KoR IFRS
Kapitalmarktorientierte Rechnungslegung
Stand: Januar 2019

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KOR vom 04.01.2019, Heft 01, Seite 32 - 41, KOR1287810
KoR > Fallstudie > Aufsatz

Rechnungslegung im privaten und staatlichen Sektor

– Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS – Teil 5: Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte –

Prof. Dr. Peter C. Lorson / Dr. Ellen Haustein / Felix Beske, M.Sc. / Hans-Henning Schult, M.Sc.

Prof. Dr. Peter C. Lorson und Dr. Ellen Haustein sind Projektkoordinatoren des EU-geförderten Erasmus+ Projekts Developing and Implementing European Public Sector Accounting modules (DiEPSAm). Sie arbeiten gemeinsam mit Felix Beske, M.Sc. und Hans-Henning Schult, M.Sc. am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Rostock und sind Mitglieder des dortigen Center for Accounting and Auditing (CAA).

Die Fallstudienreihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor auf Einzelabschlussebene ein, wobei jeweils auf zwei nationale und internationale Normensysteme Bezug genommen wird: einerseits das HGB für Kaufleute bzw. für große KapGes. und die Standards staatlicher Doppik (SsD) für Gebietskörperschaften (hier Bundes- und Landesebene) und andererseits IFRS für kapitalmarktorientierte Konzerne und die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) für Einheiten des öffentlichen Sektors, wie Gebietskörperschaften, staatliche Einheiten der mittelbaren Verwaltung sowie internationale Organisationen (z.B. UNO, NATO, EU-Kommission und OECD). Im vorliegenden Teil 5 wird das Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte behandelt.

Artikel-Inhalt

  • I. Einleitung
  • II. Definition, Ansatz und Ausweis (nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS)
    • 1. Wie sind immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte definiert?
    • 2. Wann werden immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte aktiviert?
    • 3. Wie sind immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte auszuweisen?
  • III. Zugangsbewertung
    • 1. Wie sind selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte bei Zugang zu bewerten?
    • 2. Wie sind erworbene Vermögensgegenstände bzw. -werte bei Zugang zu bewerten?
  • IV. Folgebewertung
    • 1. Wie erfolgt die planmäßige Folgebewertung von immateriellen Vermögensgegenständen bzw. -werten?
    • 2. Wie erfolgt die außerplanmäßige Folgebewertung von immateriellen Vermögensgegenständen bzw. -werten?
  • V. Zusammenfassung und Ausblick

I.Einleitung

Die vorliegende Reihe führt fragengeleitet in die Rechnungslegung im privaten und öffentlichen Sektor ein. Die in diesem fünften Teil zu beantwortenden Fragen zum Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. intangible assets enthält die Tab. 1.

Tab. 1: Fragen in Teil 5 der Fallstudie

Grundlegende Fragen der Bilanzierung nach HGB & SsD sowie IFRS & IPSAS

Teil 5: Bilanzierungsfeld immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte

Fragenkomplex „Definition, Ansatz und Ausweis“

  • Wie sind immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte definiert?

  • Wann werden immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte aktiviert?

  • Wie sind immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte auszuweisen?

Fragenkomplex „Zugangsbewertung“

  • Wie sind selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte bei Zugang zu bewerten?

  • Wie sind erworbene immaterielle Vermögensgegenstände bzw. -werte bei Zugang zu bewerten?

Fragenkomplex „Folgebewertung“

  • Wie

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